HFF

Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam Babelsberg

Die Aufgabe des IBF ist es, als An-Institut der HFF an den Schnittstellen zwischen kreativwirtschaftlicher Wissenschaft und Praxis Innovations-, Transfer- und Gründungsprozesse zu befördern. Hierfür bietet die HFF vielfältige Potenziale:

Breitgefächerte Kreativexpertise

An der künstlerischen Medienhochschule mit Ausbildungsschwerpunkten in Film und Fernsehen studieren rund 500 Studierende und lehren  44 Professorinnen und Professoren in 11 Studienfächern. Das Spektrum an Studienfächern, das unter anderem film- und fernsehspezifische Produktion, Regie, Dramaturgie, Drehbuch, Montage und Szenografie oder Fächer wie Kamera, Set Design, Ton, Filmmusik und Animation umfasst, bietet vielfältige Expertisen für kreative Innovationsprozesse.

Praxisbezug und Praxisdiskurs

Für den Wissenstransfer von der HFF in die Kreativwirtschaft ist von Bedeutung, dass an der HFF kreative Fertigkeiten nicht nur theoriegeleitet, sondern anhand konkreter Medienprojekte vermittelt werden. Mit einem exzellenten technischen Equipment werden von den Studierenden jährlich über 200 Filme produziert und u.a. auf dem eigenen Studenten-Filmfestival sehsüchte präsentiert. Mit mehr als 90 Lehraufträgen, die jährlich an renommierte Praktiker vergeben werden, ist der Diskurs mit der Praxis an der Hochschule fest verankert.

Wettbewerbsorientiert und erfolgreich

HFF-AbsolventInnen sind wettbewerbsorientiert und erfolgreich: Ihre Film sind jährlich auf über 200 nationalen und internationalen Festivals präsent.  Sie können auf 500 Preise, Nominierungen und lobende Erwähnungen in den letzten Jahren verweisen. Kein Preis, der nicht schon von HFF-Studierenden und -AbsolventInnen gewonnen wäre: Der Studenten-Oscar, der Deutsche Kurzfilmpreis, das Filmband in Gold beim Deutschen Filmpreis, der Preis der Deutschen Filmkritik, der Adolf-Grimme-Preis, der First Steps Award, der Deutsche Kamerapreis.